Ausbildung

SommerCamp – erlebe Handwerk hautnah!

Friseur, Fahrzeuglackierer, Nahrungsmittel, Bau?
Was ist dein Ding? Probier es aus! 

© HWK Frankfurt-Rhein-Main

Hier stresst keiner mit Noten und Leistungsdruck – es geht rein um den Spaß an der Sache. Du arbeitest in der Gruppe an einem Projekt, lernst dabei ganz entspannt, wie der Job später aussieht. Die Projektwoche endet mit einer Abschlussparty, zu der auch deine Familie herzlich eingeladen ist. Nächsten Sommer warten wieder tolle Gewerke auf dich.

Das SommerCamp

Du bist zwischen 15 und 19 Jahren alt und hast Lust, mal so richtig was mit deinen Händen zu erschaffen? Egal, ob du Bastel-Profi bist oder einfach nur mal ausprobieren willst, was dir liegt: Hier bist du richtig!

Allgemeine Infos

Das „SommerCamp Handwerk“ findet in den Sommerferien im BTZ Weiterstadt statt. Das genaue Datum findest du im Frühjahr 2027 hier. In der Regel kannst du von Montag bis Freitag, von 8:30 bis 15:00 Uhr, ein Gewerk erkunden. Das Camp ist kostenlos – für Mittagessen und Getränke ist auch gesorgt.

Veranstaltungsort 

Berufsbildungs- und Technologiezentrum Weiterstadt
Rudolf-Diesel-Straße 30
64331 Weiterstadt

So findest du uns

Bei Interesse einfach melden! 

Fragen? Petra Koch von der Berufsorientierung erreicht ihr unter:
 E-Mail: schulkooperation@hwk-rhein-main.de
Telefon: 069 97172-352

Diese Gewerke waren im Sommer 2026 angesagt:

Ein Mädchen frisiert einem anderen die Haare.

Friseur

Top gestylt am Start! Egal ob Trend-Cut, Make-up oder Maniküre – Haare fachgerecht waschen, föhnen, färben. Die Übungsköpfe haben eine unendliche Geduld .

Hände dekorieren einen Kuchen mit Himbeeren

Nahrungsmittel

Unser Host der Abschlussparty! Die Teilnehmer/innen planen und machen das Catering für unser großes Finale. Snacks aussuchen, Mengen kalkulieren, Zutaten bestellen. Dann ging's ans Kochen und Anrichten, damit bei der Party alles perfekt aussieht und schmeckt.

Zum Trocknen ausgelegte Skateboards.

Fahrzeuglackierer

Hier lernten die Teilnehmer/innen, wie man Macken ausbeult, schleift, spachtelt und am Ende perfekt lackiert. Das absolute Highlight? Die Teilnehmer/innen gestalteten ihre eigenen Skateboards und verwandelten sie in echte Unikate!

Mauer mit Bögen

Bau

Die Vielfalt an spannenden Berufen auf der Baustelle mit den eigenen Händen erfahren! Teilnehmer/innen lernten in unseren Werkstätten die Arbeit von Maurern, Zimmerern, Dachdeckern & Co. kennen.

Du möchtest alle Infos herunterladen oder drucken? Nutze den Flyer.

Wir freuen uns auf dich!

Eindrücke der vergangenen Handwerks-Camps findest du auch auf unseren Social Media Kanälen.

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Jonas bei den Fahrzeuglackierern

[0:00] Jonas: Ich bin Jonas und ich komme zum Sommercamp, weil ich damals mit der Schule hier ein Praktikum hatte und dann wurde ich eingeladen hier zum Sommercamp. Also ich mag generell Autos und da fand ich halt Autolackierer cool. Ja, und es gefällt mir gut hier, dass man halt mal Einblick hat in den Beruf, um zu sehen, wie das so ist. Vielleicht sogar, wenn man das später mal machen möchte, dass man auch sieht, wie das so ist.

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Leonie probiert Metallbau aus

[0:00] Leonie: Ich bin Leonie. Rüsselsheim ist mein zu Hause und ich gehe in Groß-Gerau in die Schule. Ich finde es persönlich sehr gut, weil wenn du nicht weißt, was du später mal machen willst, dann kannst du ja noch mal reinschnuppern und gucken, gefällt dir das oder nicht. Kann man es noch mal herausfinden oder noch Sachen verinnerlichen, was Neues dazu lernen.

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Loreen und Georgina testen das  Friseurhandwerk

[0:00] Laureen: Ich bin Lauren, ich gehe in die Schule Darmstadt-Kranichstein und ich bin jetzt in der achten, aber komme nach den Sommerferien in die neunte Klasse. Also, ich bin

[0:08]: Georgina: Ich bin Georgina und ich gehe auf die Justin-Wagner-Schule. Ich hatte einmal Schreiner, dann war ich noch bei Maler und Metall und am besten hat mir

Friseur gefallen.

[0:18]: Laureen: Man kann immer dazu lernen und ich meine, wenn man Berufe noch mal selber ausübt, ist es etwas anderes, als wenn man darüber etwas hört.

[0:24] Georgina: So kann man halt viel besser lernen, ob der Beruf einem gefällt und wie weit der Beruf überhaupt geht und was man in diesem Beruf alles macht.