Im Studium läuft es nicht so wie erwartet? Du hast das Abi, magst aber es lieber praktisch als theoretisch? Dann lass dich von uns beraten und hole das Beste aus dir heraus!
[0:00] Lukas, 20, Zahntechniker-Auszubildende: Du hast keinen Bock auf Hörsaal? Hatte ich auch nicht. Nicht jeder muss studieren. Mach was echtes und zwar Handwerk. Informier dich jetzt über die Möglichkeiten im Handwerk und starte deine Ausbildung. Wir freuen uns auf dich.
[0:09] [Text wird eingeblendet: Über 130 verschiedene Berufe. Starte jetzt deine Karriere im Handwerk! Informiere dich unter: www.hwk-rhein-main.de. Zu sehen sind außerdem die Logos der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und von Das Handwerk.]
Für alle, denen die Zeit für Frustschieben an der Uni zu kostbar ist: Das Handwerk bietet Abiturientinnen und Abiturienten, Schülerinnen und Schülern an Gymnasien und Studienaussteigerinnen und -aussteigern vielfältige Alternativen - und qualifizierte Nachwuchskräfte können sich ihren Arbeitgeber heutzutage fast aussuchen.
In der dualen Berufsausbildung erhältst du die notwendigen praktischen Kenntnisse in deinem Ausbildungsbetrieb. Daneben besuchst du die Berufsschule, in der fachtheoretische Themen vermittelt werden.
Und danach? Als Geselle/Gesellin kannst du den Meistertitel machen. Damit kannst du in einer leitenden Position arbeiten, Lehrlinge ausbilden und einen Betrieb führen. Bei zahlreichen mittelständischen Betrieben im Handwerk stehen in den nächsten Jahren Nachfolgeregelungen zur Unternehmensfortführung an. Gerade für Abiturienten/Abiturientinnen und Studienabbrecher/innen eine gute Perspektive.
Karriere nur mit Studium?
Wer´s glaubt! In der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main haben sich schon viele Berufsstarter/innen mit Abitur für eine Ausbildung im Handwerk entschieden und Karriere gemacht. In unserem Video erzählen sie, warum.
[0:00] [Musik]
[0:02] [Text wird eingeblendet: Handwerk bringt dich überall hin.]
[0:07] Bertram Appel: Mein Name ist Bertram Appell, bin 33 Jahre und Schornsteinfegermeister. Ich habe zuerst angefangen Geologie zu studieren. Mir ist auf dem Weg des Studiums einfach aufgefallen, dass das Studium nicht dem entsprochen hat, wie ich mir das vorgestellt habe und habe mich dann in einem Berufsstand, dem des Schornsteinfeger-Handwerks, wiedergefunden.
[0:28] John Christian: Mein Name ist John Christian, 24 Jahre alt, Auszubildender im Schreinerhandwerk im dritten Lehrjahr. Nach meinem Abitur habe ich mich entschlossen zu studieren, Philosophie. Ich habe aber schnell gemerkt, dass das nichts für mich ist. Dann habe ich eben mich entschieden statt dieses kopflastige einfach ein Handwerk zu lernen. Bin jetzt seit einem Jahr hier und sehr zufrieden.
[0:52] Bertram Appel: Also das Beste an meinem Beruf sind eigentlich mehrere Dinge. Das eine ist der Weg aufs Dach, also von oben über die ganzen Landschaften zu schauen, über die Dächer zu schauen, die Höhe zu genießen. Dann den Kundenkontakt, den schätze ich mittlerweile sehr. Und natürlich die besondere Verantwortung im Sinne von Brandschutz oder auch der Sicherheit der Person die ich halt betreue.
[1:17] John Christian: Am besten gefällt mir, jeden Tag irgendwie sich zu verbessern, Neues zu lernen und auch ein Endprodukt zu sehen, was man quasi erschaffen hat. Also diesen Schaffensvorgang, so dass man anfängt mit den Rohmaterialien und am Ende ein fertiges Möbelstück dastehen hat, dass man quasi was in den Händen hält. Ja das Besondere ist einfach, dass es ein organischer Werkstoff ist, sie sich nie gleich verhält. Es gibt unfassbar viele Holzarten die immer andere Eigenschaften haben und die sich immer anders bearbeiten lassen.
[1:51] Bertram Appel: Das Perfekte, sag ich mal, was mich ja auch so fasziniert hat am Handwerk, ist dass ich zum einen den traditionellen klassischen Schornsteinfegeranteil hab, also das Putzen, Reinigen von Schornsteinen und Schächten. Oder Brandschutz ist ja auch eine unserer Hauptaufgaben schon seit dem Mittelalter gewesen. Und jetzt kommen natürlich die ganzen moderneren verfahren noch dazu, zum Beispiel über Prüfungsarbeiten mit Messtechnologien, die halt durch die gesetzliche Verankerung auch vorgeschrieben ist und wir dann dementsprechend uns dann auch quasi weiterentwickeln. Und das wird immer mehr in Richtung Hightech auch gehen.
[2:27] John Christian: Ich kriege direkten Input einfach von jemand anders, der sich auskennt und auch will, dass ich mich verbessere. Das ist einfach eine persönliche Sache, der auch einem bei allem noch mal über die Schulter guckt und sagt „Hier so kannst du es besser machen.“ oder „Macht es anders.“ Das ist schon wichtig. Das macht Spaß.
[2:51] Bertram Appel: Also der Meisterbrief ist definitiv ein Garant für eine Anstellung in einem Handwerksbetrieb. Es ist durchaus auch ein Garant für ein gutes Gehalt, sag ich mal. Dann habe ich als Meister ein viel größeres Wissen, um im Betrieb zum Beispiel zu führen und auch mit den Kollegen fachübergreifend zum Beispiel Themen zu besprechen.
[3:15] John Christian: Also es ist nicht so, dass ich mir jetzt denke, ich mache meine Gesellenprüfungen und dann war es das. Ich weiß noch nicht, was danach kommt, ich überlege auf die Walz zu gehen vielleicht auch. Also ich kann immer noch einen Meister machen, man kann ja auch einen eigenen Betrieb aufmachen oder übernehmen, als Meister zum Beispiel. Ich kann aber auch was ganz anderes machen. Ich kann ja danach immer noch studieren gehen und in die Richtung weiter machen. Innenarchitektur zum Beispiel oder Holzbau, da gibt es vielfältige Möglichkeiten sich weiterzubilden.
[3:45] John Christian: Erfolgserlebnisse sind ganz klar immer, wenn man einen Auftrag abschließt und der Kunde ist zufrieden und bedankt sich bei einem. Vielleicht kriegt man ein Trinkgeld manchmal. Spaß macht es immer.
[3:58] Bertram Appel: Ich bin gerne auf dem Dach. Einfach die Sicht zu genießen, morgens, wenn die Sonne aufgeht oder eine bestimmte Atmosphäre. Und da bleib ich auch einen Moment stehen.
[4:11] John Christian: Mittlerweile ist es schon so, wenn ich hier morgens reinkommen und so. Das riecht schon so nach Eiche oder so. Das hat so etwas Warmes und Heimeliges. Ich geh gerne zur Arbeit. Also ich meine, Aufstehen ist immer schwierig früh morgens. Aber es ist jetzt nicht so, dass ich mir denke, schon wieder arbeiten. Ich fahr gern zur Arbeit.
[4:38] [Das Logo Das Handwerk wird eingeblendet. Das Logo der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main wird eingeblendet.]
Für Alleswoller: Ausbildung und Studium zugleich
Drei Jahre. Zwei Abschlüsse: Duales Studium
Ein duales Studium verbindet eine praktische Berufsausbildung im Betrieb mit einem wissenschaftlichen Studium an einer Hochschule bzw. Berufsakademie. Zugangsvoraussetzung ist eine Hochschulzugangsberechtigung, z. B. das Abitur. Nach drei Jahren hältst den Gesellenbrief und den Studienabschluss in den Händen. Vorteil: Du lernst die praktische Arbeit in einem Betrieb kennen und erhältst zugleich die theoretischen Vorlesungen in einer Hochschule. So können Studierende sich gezielt für künftige Fach- und Führungsaufgaben in der Wirtschaft qualifizieren. Unternehmer sichern sich bedarfsgerecht ausgebildeten Nachwuchs.
Mit rund 130 dualen Studiengängen halten aktuell 20 Bildungsanbieter (Hochschulen und Berufsakademien) für alle Studieninteressierten und jedes Unternehmen das passende Angebot bereit.
Beispiel: Studium des Bauingenieurswesens an der University of Applied Sciences Frankfurt in Kombination zu einer Ausbildung zum/r Maler und Lackierer/in. Während die Ausbildung im Betrieb absolviert wird, findet der Berufsschulunterricht in der Philipp-Holzmann-Berufsschule in Frankfurt statt. Mehr Infos
Setze deine Karriere auf die Überholspur
Als Studienaussteiger/in oder Abiturient/in kannst du die Ausbildungszeit zum/zur Gesellen/Gesellin verkürzen oder dich durch Zusatzqualifikationen von anderen Auszubildenden abheben. Wir begleiten dich auf deinem Weg und stehen dir für alle Fragen rund um die Ausbildung und Karriere im Handwerk zur Verfügung. Und danach? Gib Gas und hol raus, was in dir steckt.
[0:00] Wer Karriere machen will, ist in Zeiten der Akademisierung und des Fachkräftemangels beim Handwerk bestens aufgehoben. Und es gibt Wege, dass es mit der Karriere noch schneller steil nach oben geht. Beim dualen Studium lassen sich Ausbildung und Studium kombinieren.
[0:19] Vielleicht dachten sie ja, dass eine Handwerkskarriere nach der Ausbildung oder spätestens nach dem Meister endet. Weit gefehlt: Auch danach bietet das Handwerk viele Weiterbildungen und ermöglicht ein naturwissenschaftliches technisches oder kaufmännisches Studium – und das ohne Abitur.
[0:40] Egal, ob frisch gebackener Geselle oder alter Hase: Nutzen Sie die Bildungseinrichtungen der Handwerkskammern und machen Sie noch mehr aus sich und Ihren Fähigkeiten.
[0:52] Unsere Fort- und Weiterbildungen sind praxisorientiert, kompetent und persönlich. Viele unserer Dozenten sind selbst Handwerksmeister und haben somit das richtige Werkzeug zur Hand, um Sie für Ihren persönlichen Karriereweg fit zu machen.
[1:08] Was darf es denn sein? Eine Fortbildung zum Betriebswirt oder gilt Ihr Interesse der Energiewende und Sie träumen von einer Weiterbildung zum Solartechniker? Wir begleiten Sie, egal wohin es für Sie gehen soll.
[1:21] Unser Service gilt übrigens auch für Neulinge und Quereinsteiger. Denn bei uns zählt nicht, wo man herkommt, sondern wo man hin will. Also informieren Sie sich bei Ihren Handwerksorganisationen und den Bildungseinrichtungen des Handwerks.
[1:38] [Musik] [Text wird angezeigt: www.handwerkskammern.de, dann wird der Text vom Logo Das Handwerk überdeckt.]
[0:00] [Das Logo der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main wird angezeigt. Außerdem das Logo von Das Handwerk.]
[0:02] [Text: Die duale Ausbildung. So geht Zukunft]
[0:05] Deutschland hat eine leistungsfähige und vielseitige Wirtschaft. Starke Basis dieses Systems ist die duale Ausbildung. Einerseits gibt sie den Jugendlichen Arbeits- sowie Aufstiegschancen, andererseits sorgt sie für eine stets ausreichend große Anzahl an Fachkräften.
[0:24] Eine duale Ausbildung ist Grundlage für einen späteren Meisterbrief, welcher dem Bachelor gleichgestellt ist. Der Meister ebnet den Weg in Führungspositionen, in die Selbstständigkeit oder sogar zum Hochschulstudium.
[0:41] Die duale Ausbildung umfasst etwa 350 Ausbildungsberufe, davon circa 130 im Sektor Handwerk. Dual bedeutet, dass die Ausbildung zum Teil in den Betrieben und zum Teil in der Schule stattfindet. Dabei ist es die Aufgabe des Betriebs, dem Auszubildenden vor allem fachlich-praktische Fertigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln. Die Schule wiederum gibt den Azubis einen fachlich-theoretischen und allgemeinbildenden Hintergrund.
[1:11] Dazu kommen, für alle Unternehmen des Handwerks die ausbilden, die Handwerkskammern. Sie koordinieren, regeln und beaufsichtigen das Ganze. Zudem richten sie überbetriebliche Ausbildungsstätten zum Erlernen besonderer Methoden, Techniken, Technologien ein.
[1:28] Die Aufgaben aller Partner in der dualen Ausbildung sind genau geregelt. Inhalte und Abläufe sind festgelegt. Die Betriebe erhalten damit junge Mitarbeiter, die sich direkt produktiv einbringen können. Die Schulen nehmen mit ihrem Teil einen wichtigen gesellschaftlichen Bildungsauftrag war. Die Auszubildenden profitieren von einer abwechslungsreichen, umfassenden und für viele spätere Berufstätigkeiten nützliche Ausbildung, die von Beginn an durch den Arbeitgeber vergütet wird.
[1:59] Aus der dualen Ausbildung wächst die Stärke der Wirtschaft am Standort Deutschland, denn die Betriebe investieren nicht nur in die Ausbildung, sondern gleichzeitig in die Zukunft ihres Betriebs und die Zukunft ihres Gewerks.
[2:12] Ein System mit Modellcharakter also, auch für andere Länder und Regionen Europas.
[2:20] [Text wird eingeblendet: Folgen Sie uns auf Facebook, Youtube und Twitter. Die entsprechenden Logos werden angezeigt.]
[2:26] [Das Logo der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main sowie von Das Handwerk werden angezeigt.]
YourPUSH - unser Programm für Neuorientierer/innen
YourPUSH richtet sich an Studierende, die an ihrem Studium zweifeln oder dieses bereits abgebrochen haben und einen neuen beruflichen Weg gehen wollen. Geeignete Fachkräfte zu finden, ist eine der größten Herausforderungen im handwerklichen Mittelstand. Gleichzeitig gibt es viele Studierende, die bereits nach den ersten Studiensemestern nach Alternativen suchen.
Das YourPUSH-Beraterteam freut sich auf dich.
Vergrab deine Träume nicht unter Akten: YourPUSH, die gemeinsame Initiative der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und der Goethe-Universität, bringt Neuorientierer/innen und Betriebe zusammen und eröffnet neue Perspektiven.
Das Programm eröffnet leistungs- und begeisterungsfähigen jungen Menschen neue Karriereperspektiven und hervorragende Möglichkeiten, die Qualifikationen aus Abitur und Studium erfolgreich in einen neuen Karriereweg im Handwerk einzubringen. YourPUSH zeigt neue Wege auf: Für alle, die ihre Ziele und Träume nicht unter Bergen von Akten begraben wollen, die sich nicht mit grauer Theorie abfinden wollen und denen es wichtig ist, das Ergebnis ihrer Arbeit jeden Tag sehen zu können.
Your Push bringt Betriebe und Neuorientierer/innen zusammen
Vom Studium enttäuscht? Gleichzeitig suchen Ausbildungsbetriebe nach engagierten Azubis. Perfect Match!
„Ich lebe den Traum einer praktischen Tätigkeit“ — Zimmerer-Meister Jens Arendt über Studienabbruch und Neuorientierung
Wenn Zimmerer-Meister Jens Arendt über sein Handwerk spricht, wird die Begeisterung für seine Arbeit spürbar. Das Studium der Ingenieurwissenschaften erwies sich als Sackgasse. Zu viel Theorie, zu wenig praktisches Arbeiten auf der Baustelle. Den Weg ins Zimmerer-Handwerk findet er dann durch eine Beratung von YourPUSH und er sieht den Schritt heute als Berufung: „In den Vorlesungen ging es oft um Statik – aber die Grundsätze der Statik habe ich erst auf der Baustelle richtig verstanden. Nun kann ich meinen Traum von einer praktischen Tätigkeit auf der Baustelle leben!“, erklärt Jens Arendt begeistert.
Sein Fazit: „Ich fühle mich im Handwerk echt wohl. Aus meiner Sicht kann ich jungen Menschen, die in einem Studium nicht so glücklich sind, eine Ausbildung nur empfehlen. Und das ja möglicherweise auch als Teil eines dualen Studiums oder bereits vor einem möglichen Studium.“
Karrierewege sind also vielfältig, wie das Beispiel von Jens Arendt verdeutlicht. Und für viele junge Menschen, die der festen Überzeugung waren, nur ein Studium mache glücklich, erweist sich der vermeintliche "Umweg" ins Handwerk letztendlich als Königsweg.
Ausbildungsplatz oder Praktikum gesucht
Wir vernetzen dich mit den Unternehmen — Hervorragende Karrierewege und Berufsperspektiven
Praktika können helfen, den Wunschberuf zu identifizieren. Das Beraterteam der Initiative YourPUSH hilft dir bei der Suche.
- Sehr gute Berufs- und Karrierechancen
- Gelegenheit für Auslandspraktika
- Solides Fundament für erfolgreiche Selbstständigkeit
- Der Meisterbrief als Premiumabschluss – gleichwertig mit dem Bachelor Meisterbrief als solides Fundament für die Selbstständigkeit
- Im Handwerk findet jeder die Möglichkeit sich beruflich zu entfalten und zu verwirklichen.
- Für jedes Talent: 130 Ausbildungsberufe im Handwerk
- Eine Vielzahl anschließender Weiterbildungsmöglichkeiten
- Praxisnahe Duale Berufsausbildung
- Möglichkeit zur Verkürzung der Ausbildungszeit
Beratungen vor Ort
Beratungstermin vereinbaren — Kontakt
Sven Hartwig
- 069 97172-117
- hartwig@hwk-rhein-main.de
Kooperationen
Die gemeinsame Initiative der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und der Goethe-Universität
YourPUSH richtet sich an Studierende, die an ihrem Studium zweifeln oder dieses bereits abgebrochen haben und einen neuen beruflichen Weg gehen wollen. Geeignete Fachkräfte zu finden ist eine der größten Herausforderungen im handwerklichen Mittelstand. Gleichzeitig gibt es viele Studierende, die bereits nach den ersten Studiensemestern daran zweifeln, ob das Studium das Richtige für sie ist und nach Alternativen suchen. Die gemeinsame Initiative der Handwerkskammmer Frankfurt-Rhein-Main bringt beides zusammen und eröffnet neue Perspektiven. YourPush eröffnet leistungs- und begeisterungsfähigen jungen Menschen neue Karriereperspektiven und hervorragende Möglichkeiten, die Qualifikationen aus Abitur und Studium erfolgreich in einen neuen Karriereweg im Handwerk einzubringen.
Frankfurt UAS ist weiterer Kooperationspartner
Das Kooperationsprojekt YourPUSH der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und der Goethe-Universität Frankfurt wird um die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) erweitert. Die Präsidentin der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (HWK), Susanne Haus, und der Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences, Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, unterzeichneten jüngst den Kooperationsvertrag.
„Wir freuen uns, dass wir mit der Frankfurt University of Applied Sciences unser YourPUSH-Netzwerk stärken und noch mehr junge Menschen bei ihrer Berufswahl unterstützen können. Vielen jungen Erwachsenen ist die Vielzahl an attraktiven Berufen, gerade auch im Handwerk, nicht klar“, so HWK-Präsidentin Susanne Haus.
„Die Frankfurt UAS hat sich der gesellschaftlichen Verantwortung verschrieben. Dazu zählt für uns auch, die Studierenden zu unterstützen, die an ihrem Studium zweifeln bzw. dieses abbrechen wollen. Wir blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main zurück und freuen uns, dass diese um ein regelmäßiges Beratungsangebot an der Hochschule erweitert wird“, erklärt Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, Präsident der Frankfurt UAS.
Kooperations-Hochschulen