05.05.2026
Sonderedition des Hessischen Gestaltungspreises: Bewerbungsfrist bis zum 25. Mai 2026
Der Hessische Gestaltungspreis zeichnet Arbeiten hessischer Handwerkerinnen und Handwerker und anderer in Gestaltung und Design tätiger Berufsgruppen aus, die sich durch besondere Gestaltungskompetenz hervorheben. Gesucht werden innovative Objekte, die zukunftsweisende Ideen umsetzen sowie material- und funktionsgerecht gefertigt sind. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, dem 25. Mai 2026.
© Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
(Frankfurt, 05.05.2026) Der Preis wird alle zwei Jahre von der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern (ARGE) ausgelobt und finanziell durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum unterstützt. Im Jahr 2026 findet eine Sonderedition statt, die von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main in Kooperation mit World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ausgerichtet wird. „Die Sonderedition im Jahr der World Design Capital in Frankfurt am Main macht sichtbar, wie eng Gestaltung, Handwerk und Design heute zusammenarbeiten und welche Innovationskraft daraus entsteht“, erklärt Frank Dittmar, Präsident der ARGE.
Preisgelder in vier Kategorien sowie Nachwuchs und Gesellenpreis
Die Sonderedition des Hessischen Gestaltungspreises ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Er wird mit je 2.000 Euro in den vier Kategorien „Möbel und Skulpturen“, „Wohnen und Leben“, „Mode und Accessoires“ sowie „Schmuck und Gerät“ ausgelobt. Zur Nachwuchsförderung werden zudem ein Gesellenpreis und ein Nachwuchspreis in Höhe von je 1.000 Euro vergeben. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, dem 25. Mai 2026. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feierstunde in Frankfurt am Main am Samstag, dem 19. September 2026, statt.
Ansprechpartner ist Oliver Dehn bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Telefon: 069 97172-135, E-Mail: dehn@hwk-rhein-main.de. Weitere Informationen, die offizielle Ausschreibung sowie den Bewerbungsbogen gibt es unter: www.gestaltungspreis-hessen.de.
Über die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main ist als Körperschaft öffentlichen Rechts erste Ansprechpartnerin für mehr als 33.000 Handwerksbetriebe mit knapp 170.000 Beschäftigten und rund 9.000 Auszubildenden in der Metropolregion Rhein-Main (Landkreise Hochtaunus, Main-Taunus, Groß-Gerau, Offenbach, Darmstadt-Dieburg, Bergstraße, Odenwald sowie die kreisfreien Städte Frankfurt am Main, Darmstadt und Offenbach). Als „Wirtschaftsmacht von Nebenan“ generierten die Mitgliedsbetriebe der Kammer einen Umsatz in Höhe von 20,1 Milliarden Euro im Jahr 2025. Zu den Kernaufgaben der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main zählen neben Aspekten der hoheitlichen Selbstverwaltung des Handwerks - wie etwa Ausbildung, Prüfungswesen und Führen der Handwerks- und Lehrlingsrolle - auch berufliche Bildungsangebote, Nachwuchskräfteförderung und vielfältige Beratungsangebote für Betriebsinhaber, wie beispielsweise zu Themen der Betriebsübergabe an nachfolgende Generationen. Als Botschafter des Handwerks zählt auch die Interessensvertretung auf regionaler, Bundes- sowie EU-Ebene zu den Aufgaben der Handwerkskammer. www.handwerkskammer-rhein-main.de