Duale Ausbildung im Handwerk

Mit uns Zukunft gestalten

Die Kammer als Partner


Die Kammer als Partner: Das leisten wir in Sachen Ausbildung im Handwerk

Von der Lehre bis zum Meister: Ob Berufsauswahl, Lehrstellensuche, Berufsausbildung, Gesellenprüfung, Meister oder Betriebswirt des Handwerks – wir beraten Sie gerne – egal ob Sie Schüler, Studien-Neuorientierer, Lehrer oder Elternteil sind oder als Betrieb für die Zukunft Ihres Gewerkes ausbilden möchten. Wir kennen die grundsätzlichen finanziellen Fördermöglichkeiten für eine erfolgreiche Fortbildung im Handwerk. Bei uns finden Sie die passenden Angebote, um sich weiterzubilden oder um Ihre Mitarbeiter fortzubilden. Übrigens: Neben den Beratungsdienstleistungen nimmt die Handwerkskammer staatliche Aufgaben im Bereich der Aus- und Weiterbildung wahr. Die Handwerkskammer überwacht als zuständige Stelle die Berufsvorbereitung und Berufsausbildung im Handwerk und regelt die Gesellen- und Meisterprüfungen.

 
Unsere Broschüre "Zukunft Handwerk: Wir bewegen Menschen" informiert über die Leistungen im Bildungsbereich. Zukunft Handwerk: Wir bewegen Menschen. (4.33 MB)

Duale Bildung - so geht Zukunft


Das leisten die Kammern

Berufsschulen als Partner

Unternehmer gestalten Zukunft

Zukunft für Nachwuchstalente

Duale Bildung - so geht Zukunft

Sie wollen genau wissen, wie das Handwerk im Bereich der Dualen Bildung zusammenarbeitet? Was leisten Unternehmer, Innungen, Kammern, Fachverbände und Kreishandwerkerschaften, damit die Duale Bildung ein Erfolg wird? Wir haben die wichtigsten Fakten in den folgenden fünf Kurzfilmen zusammen getragen.
 

130 Berufe für jedes Talent


130 Berufe für jedes Talent: "Duale Ausbildung" – was bedeutet das eigentlich?

Die starke Basis der Wirtschaft – in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main, aber auch in Europa – das ist die Duale Ausbildung. Zum Bereich der Dualen Ausbildung werden bundesweit  350 verschiedene Ausbildungsberufe gezählt, davon etwa 130 Handwerk. Einerseits gibt sie Jugendlichen und Talenten Arbeits- sowie Aufstiegschancen – andererseits sorgt sie dafür, dass Unternehmer und Fachkräfte schnell zusammenkommen. Allein im Kammerbezirk Frankfurt-Rhein-Main lernen im Handwerk aktuell 10.000 Azubis einen zukunftsorientierten Ausbildungsberuf, der auch eine spannende Alternative zum akademischen Studium für Abiturienten ist. 

Die Ausbildungszeit dauert normalerweise zwischen 3 bis 3,5 Jahre – wer besonders gute Leistungen oder Vorerfahrungen mitbringt, kann diese auch verkürzen. Mit einer Dualen Ausbildung im Handwerk ergeben sich viele Karriereperspektiven für Abiturienten, aber auch für andere Schulabgänger: Sie ist zum Beispiel Fundament für einen möglichen späteren Meisterbrief, welcher dem akademischen Bachelor-Abschluss gleichgestellt ist. Der Meister ebnet den Weg in Führungspositionen, in die Selbständigkeit oder sogar zum Hochschulstudium.

„Dual“ bedeutet, dass die Ausbildung zum einen Teil in den Betrieben und zum Teil in der Schule stattfindet. Die Aufgaben und Lehrinhalte sind bundeseinheitlich geregelt: Die Betriebe im Kammerbezirk vermitteln dem Auszubildenden vor allem die fachlich-praktischen Fähigkeiten. Die Schule wiederum gibt den Azubis einen fachlich-theoretischen und allgemeinbildenden Hintergrund. Dazu kommen die Handwerkskammern: Sie koordinieren, regeln und beaufsichtigen die Prüfungen und sorgen gemeinsam mit den Unternehmern und Innungen für Qualität. Zudem richten die Kammern überbetriebliche Ausbildungsstätten zum Erlernen besonderer Methoden, Techniken sowie zukunftsweisender Technologien ein.
 
Ausbildung mit Vergütung – von Anfang an
Die Betriebe freuen sich über junge Mitarbeiter, die sich direkt mit ihrem Wissen einbringen können. Die Auszubildenden profitieren von einer abwechslungsreichen und umfassenden Ausbildung, die von Beginn an durch den Arbeitgeber vergütet und individuell betreut wird.

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