Harald Buschmann für das Handwerk Odenwald


Geschäftsstellenleiter Odenwald

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KH und Handwerkskammer: "Wir in der Region für die Mitglieder" - Neuer Geschaftsstellenleiter
Die Kreishandwerkerschaft Odenwald und die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main setzen ihre Zusammenarbeit im Odenwaldkreis im kommenden Jahr fort. Zum Jahresanfang wird Harald Buschmann als Geschäftsstellenleiter der Handwerkskammer in der Kreishandwerkerschaft die Nachfolge von Michael Gölz antreten, der sich neuen Herausforderungen stellen wird. Dies teilten Kreishandwerksmeister Ludwig Jung und Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, mit.
 
„Fachkräftesicherung sowie Förderung von Ausbildungsplätzen sind die großen Herausforderungen, denen sich die Unternehmen im Handwerk stellen müssen. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, hier Hilfestellungen zu geben“, so Ehinger. „Im Kern geht es darum, Kompetenzen zu bündeln und uns gegenseitig zu unterstützen und in eine stärkere Kommunikation und Austausch zu unseren Mitgliedern einzutreten, etwa durch Angebote wie Ausbildungs- oder Betriebsberatung, und deren Interessen in der jeweiligen Region zu bündeln.“
 
Kreishandwerksmeister Ludwig Jung sagte: „Wir haben konkrete Herausforderungen im Odenwald, etwa was die Ausstattung der Berufsschulen angeht, auch im Hinblick auf die digitale Transformation. Wir freuen uns daher, etwa über die gemeinsame Dachmarke „Das Handwerk.“ Kampagnen für das Image der Dualen Bildung auch in der Region durchführen und darüber hinaus natürlich auch auf ein starkes gemeinsames Netzwerk zurückgreifen zu können.“
 
Die Kreishandwerkerschaften vertreten im Sinne der Handwerksordnung (HwO) die Gesamtinteressen des Handwerks in ihrem Bezirk. Darüber hinaus kann sie gemäß HwO auf Ansuchen der Innungen auch deren Geschäfte führen. Die Kreishandwerkerschaft Odenwald hat rund 420 Mitglieder, die in Innungen organisiert sind.
 
Neben dem Bezirk Odenwald, gibt es im Bezirk der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main auch Kreishandwerkerschaften in der Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Offenbach, Groß-Gerau sowie Main- und Hochtaunus. Insgesamt gibt es im Kammerbezirk knapp 149.000 Handwerker sowie 34.000 Unternehmen in 130 Berufen des Handwerks.

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